Klimafreundlich wohnen Quelle: Maskot

Die Deutsche Welle hat uns nach Energiespartipps gefragt #klimafreundlichWohnen

Für einen Beitrag der Deutschen Welle haben wir einige Informationen zum Energie sparen bereitgestellt. Im Blog fassen wir diese nochmal kurz und knapp zusammen.

Standby-Modus

Geräte komplett abzuschalten, wenn sie nicht gebraucht werden, kann viel Energie sparen. Oft bleiben technische Geräte aus Bequemlichkeit im Standby-Modus. Ein dauerbetriebener Router verbraucht zum Beispiel im Monat 12 Kilowattstunden, das ist in etwa so viel wie ein moderner Kühlschrank. Den Router nachts und wenn niemand zu Hause ist, abzuschalten, kann also Energie einsparen. Ebenso helfen Steckdosen, die ausgeschaltet werden können, um Geräte vom Standby-Modus gänzlich auszuschalten.

Einsparmöglichkeiten der Industrie

Das größte ungenutzte Potenzial zum Energiesparen liegt allerdings in der Industrie. Dort entsteht während der Produktion viel Wärme, die entweicht. Mit dieser Abwärme könnte zum Beispiel geheizt werden. Die Investitionen in diese Technologie rechnen sich jedoch oft erst nach fünf Jahren, so dass viele Unternehmen die Anfangskosten scheuen. Ebenso entsteht bei den großen Rechenzentren viel ungenutzte Abwärme. Ein Rechenzentrum produziert genug Wärme, um ein Hochhaus zu heizen.

Heizen und dämmen

Über ein Viertel des Energieverbrauchs wird für das Heizen eingesetzt. Beim Heizen entsteht ein großer Energieverlust, da viele Häuser nicht gedämmt sind. Der Verbrauch von Heizenergie könnte bei guter Dämmung um 70 Prozent gesenkt werden.

Das Öko-Institut in den Medien

Ausgewählte Beiträge sammeln wir auf unserer Website. Durchschnittlich wird das Öko-Institut mehr als 6.000 in Beiträgen in Zeitungen, Fernsehen, Radio oder Online-Medien zitiert.

Clara Wisotzky hat diesen Blogbeitrag geschrieben. Sie arbeitet im Referat Öffentlichkeit & Kommunikation im Büro Berlin.

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